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ROAD TRIP MIT ENNO UND SASCHA + PERTH + NEUE FOTOS ONLINE!

G´day mates
Sorry…der Bericht kommt ein bisschen verspätet… aber wir mussten auf nen Rummel arbeiten…merh dazu später …
So, ihr Lieben, nachdem wir an unserem letzten Abend gerade lecker im Restaurant waren sitzen wir jetzt mal wieder in unseren Campingstühlen vor unserem Trashpopmobil und genießen unsere letzten Bierchen zusammen, während wir unseren Urlaub revue passieren lassen…

Wie die Hamburger zu pflegen sagen, Sydney war übertrieben lustig. Nachdem schon der erste Abend feuchtfröhlich war, haben wir am 2. Abend nachgelegt und auf unserer Dachterasse mit Blick auf die Skyline von Sydney ein paar Circle gelegt (Waterfalls/ Trinkspiel). Mit den Hamburgern, die bei dem Spiel scheinbar immer sehr große Schlücke genommen haben, haben wir uns dann noch in das Nachtleben von Sydney, ins Empire aufgemacht, aus dem wir dank Christian ziemlich zügig auch wieder rausgeflogen sind. Die Begründung: er wäre zu betrunken! Ja, wie kann man denn zu betrunken sein? Also auf nach Hause! Dieser Weg sollte allerdings ein bisschen länger dauern…. Das Dölzbrett musste sich ja noch mit ner Prostituierten unterhalten, gegen einen Pfeiler laufen und sich die blutige Lippe von einer Australierin verarzten lassen. Dem Bett schon etwas näher hat uns dann eben noch mal ein Potier gebeten den lautstarken Gesang zu unterlassen. Das war auf jedenfall ein lustiger Abend!

Die nächsten beiden Tage haben wir damit verbracht uns ein wenig Sydney anzuschauen und und den netten Bondy Beach zu genießen (war auch überhaupt nicht windig!). Am Dienstag Abend sind dann einige aus dem Hostel auf die Idee gekommen, dass man ja mal in die Worldbar gehen könnte, da es an diesem Abend Freigetränke gibt und einige Leute Karaoke singen wollten. Nach langer Überlegung (hhhhmmmm….ok!) sind wir dann trotz Katerstimmung in die Worldbar aufgebrochen. War mal wieder ein feuchtfröhlicher superlustiger Abend. Julia und Sascha haben sich dann immer wieder darüber aufgeregt, dass die Engländer wenn sie sprechen immer alles verschlucken. A lile bi o wa a (A litlle bit of water)… das war dann ihr Lieblingsspruch!

Nun ging es endlich los. Alle Sachen zusammengepackt und ab ging es zu Apollo. Nachdem wir uns ein 30 Minuten langes Video über die richtige Handhabung eines Wohnmobils anschauen mussten! (hat eh keine richtig hingeschaut und es wurde mehr gratis Wasser getrunken als geschaut) konnten wir nun das erste mal den „Euro Deluxe 6-bed camper“ besteigen… war natürlich ein gutes Fabrikat aus der Radkappenstadt 30 km östlich von BS. Alle Sachen eingepackt wollten wir nun endlich durchstarten und erst mal einige Kilometer reißen… ja… bis Mc´s Donalds nach 15 km kam, also wieder Pause. 

Nach etlichen Stunden fahrt, nen gut gefüllten Kühlschrank (natürlich mit VB) kamen wir in einer kleinen Stadt namens Bega an. Hier gibt es eine Käsefabrik… mehr kann ich dazu nichts sagen. Endlich auf einem Campingplatz angekommen, kam der erste Schock! Nachdem uns unsere nette Apollo Einführungstante erzählt hatte, dass wir durchschnittlich für jeden Campingplatz maxmimal $ 12 pro Wagen zahlen müssten, war es in Bega $36! Na ja gut wir hatten dann auch keinen Bock mehr noch Stunden weiter zu fahren und dann auf einem kostenlosen Parkplatz zu pennen, den uns der liebe Tankstellenbesitzer mit der Axt empfohlen hatte, also haben wir dort dann geschlafen.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Melbourne. Dort hatten wir uns eigentlich schon mit Lena und Christian vor dem Hostel verabredet, da wir vorhatten vor dem Hostel zu schalfen. Ein Glück mussten wir vorher noch tanken! Da wir nicht genau wussten vor der Stadtteil „Windsor“ in Melbourne liegt, erklärte uns ein netter Herr den Weg und sagte und aber auch gleich, das es dort nicht ganz so gut wäre zu schlafen, da in der letzten Zeit dort einige Leute überfallen und abgestochen worden sind. Uuuppss! Dann schlafen wir wohl da doch nicht, dachten wir. Also wieder auf die Suce nach einem Campingplatz gemacht. Nach ca. 2 Stunden hatten wir dann auch endlich einen gefunden. Dann kam der nächste Schock. Eigentlich war der Campingplatz schon geschlossen und der Spaß sollte uns $54 die Nacht kosten..what the hell!?… allerdings konnten Julia und Sascha ganz gut auf die Tränendrüse drücken und wir bekamen den Platz mit Apollo Rabatt für $27. Da es ein super Campinplatz mit Pool und vielen Extras war, buchten wir unseren Platz für drei Nächte.

Am nächsten Tag haben wir uns in der Stadt dann wieder mit Lena und Christian getroffen und haben uns die Stadt angeschaut. Ein wirklich tolle Stadt! Überall riesen Stadien, Melbourne Open, Formel 1 und eine wirklich nette Innenstadt + Botanischen Garten! Abends wieder angekommen gab es wieder lecker Wein und Bier und ein nettes BBQ! Leider hatten wir mal wieder ein bisschen zu viel getrunken, so dass Lena und Christian erst am nächsten morgen nach Hause konnten, da wir nach langem Spaziergang festgestellt haben, dass der erste Bus erst um 7 Uhr 30 fuhr. Der Rückweg war dann aber doch sehr lustig, da Christian in einem ziemlich betrunkenen Zustand, darauf bestand doch jetzt mit Lena zu ihm nach Hause zu fahren… Hallo!? Zu Hause??? Hostel war ne Stunde von uns entfernt und Hamburg auch nicht gerade um die Ecke  War mal wieder lustig!

Am nächsten Tag ging dann Sascha in Aquarium und wir anderen drei verlebten einen ziemlich ruhigen, relaxten Nachmittag.

Am nächsten Tag ging es dann endlich weiter Richtung Great Ocean Road. Vorher mussten wir dann natürlich noch einkaufen gehen. Diesmal allerdings nicht bei Coles, Woolworth IGA und wie sie alles heissen…nein! Diesmal ging es straight nach Aldi! Yuhu! War echt gut dort..besser als jeder Zoobesuch! ;-) Kurz danach waren wir nun auf der Great Ocean Road.Eine super Strecke von ca. 350 km länger (meisten mit Blick auf das Meer), wenn das Wetter nur mitspielen würde… leider regnete es häufig, aber das machte uns nichts aus! Die erste Nacht verbrachten wir dann mal nicht auf einem „Luxus-Campingplatz“, sondern in Johanna Beach direkt am Strand auf der Great Ocean Road..dort gab es absolut nichts…dort war kein Mensch, kein gar nichts… und noch nicht einmal eine befestigte Straße… na ja wir werden das schon aushalten, dachten wir. Nachdem es dunkel geworden war, sahen wir von weitem ein Auto kommen… alle dachten nur „Das ist jetzt der Axtmann“!!! das Auto hielt dann natürlich auch noch bei uns und ein Typ, der in unserem Alter schien, kam auf uns zu und fragten uns mit nicht typisch klingenden Aussie-Slang, ob man hier umsonst schlafen könnte…nach kurzem bla bla bla war das der Andy aus Regensburg..mal wieder ein Deutscher!  Wir haben dann noch zusammen ein Bier getrunken und sind dann alle schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung 12 Aposteln, London bridge usw. Wirklich sehr schön dort gewesen, aber die Bilder könnt ihr euch ja anschauen! Am Abend auf einem Campingplatz in Portland angekommen, fragte uns die nette Dame von der Rezeption wo wir hinwollten und sagte uns das es ca. 25 Minuten weiter einen schöneren Campingplatz Richtung Adelaide geben würde..der wäre auch nicht so teuer wie hier sagte sie… nettes Personal, dachten wir…der Campingplatz in Portland war nämlich nicht gerade gut besucht und sie schickt schön die Kunden weiter..ok! Angekommen in Heywood staunte die Besitzerin auch nicht schlecht, als wir ihr die Story erzählten.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Adelaide. Wir suchten uns wieder einen „BIG 4 Holiday Park“ da dieser schon in Melbourne sehr nett war… nach langer Fahrt gegen Abend am West Beach in Adelaide angekommen, machten wir uns zügig mit ein paar Bieren auf den Weg Richtung Strand, um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. War wirklich ein super Campingplatz und ein netter Strand!
Abends wollten wir uns dann schon mal ein paar Fotos anschauen und was macht das Dölzbrett…???
Lässt die Kamera fallen…nun funktionierte sie nicht mehr. Am nächsten Tag ging es dann in die Innenstadt von Adelaide. Sascha suchte dann kurze Zeit nach einem Laden, der ihm die Kamera wiede reparieren konnte und wurde, nach dem er einen kostenlosen Lift dank einer netten Dame namens Trish fündig. Am Nachmittag sind dann Enno und Sascha in den Zoo gegangen und wir beide haben uns weiter die Stadt angeschaut. Abends haben wir uns dann noch alles den super lustigen Film „Eurotrip“ angeschaut. Lustig war auch immer unsere nettes Wortspiel „Muss nich“…so wer wäscht ab? „Muss nich“! sehr lustig!

Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Port Augusta. Angekommen in Port Augusta suchten wir uns wieder einen BIG 4 Park. Nachdem wir schon ziemlich spät waren und der Park um 21 Uhr schließen wollte, haben wir noch einmal kurz angerufen und uns für zwei Personen eingebucht.. :-)
So und nun geht es auf ins Outback. Nachdem wir uns ein paar Infos aus dem Outbackcenter besorgt und uns ordentlich mit Wasser und Essen eingedeckt haben brechen wir auf. Ja merkt ihr was, outback = weit und breit nix los! Und was sacht das Dölzbrett todernst?! „ Also zum Mittag können wir heute doch mal bei Mc Donalds oder KFC anhalten, oder?“ Hallo Dölzbrett, wir sind froh, wenn wir die nächsten 700 Kilometer überhaupt Menschen sehen!

So nun waren wir auf dem Weg Richtung Cooper Pedy. Das Outback ist echt der Hammer… alle Autofahrer grüßen sich (selbst die Polizei; Enno hat sich auch sehr gefreut endlich mal ein paar Freunde zu haben ;-))..und es kommen wirklich nur ganz wenig Autos einen entgegen.. die nächste Tankstelle war übrigens von Port Augusta 300 km entfernt… und auf diesen 300 km kann wirklich gar nichts… das ist so als wenn wir von BS nach Kiel fahren würden und es kommt nichts! Angekommen in Cooper Pedy machten wir uns mal wieder auf die Suche nach einem Campingplatz. Cooper Pedy ist eine Minenstadt mit ca. 2500 Einwohner…laut Steuerbehörde leben dort allerdings nur 100 Leute, da alle Leute dort schwarz ihr Geld verdienen. Die Menschen leben hier unter der Erde in Höhlen, da dort die Temperatur konstante 24 Grad hat…im Sommer und im Winter. Am nächsten Tag haben wir uns eine Opal Mine angeschaut, was doch sehr interessant war.

Gegen Mittag ging es dann nun weiter auf unserer Outbacktour in Richtung Kulgera. Kulgera ist ein Roadhouse mit ner Tankstelle, Campingplatz und einer Kneipe! Und jetzt kommt es … in Kulgera leben ganze 12 Menschen!!! Die waren dann alle auch am Samstag Abend als wir da waren in der Kneipe und haben sich betrunken. Sascha war dann der Meinung, dass er dort „Mika“ den Sänger sehen würde und Julia musste dann erstmal fragen gehen… er war es aber nicht! Na ja auf jedenfall haben wir dann nen netten Abend mit den „Einheimischen“ gehabt. Allerdings sollte man in Kulgera nicht auf die Toilette gehen… dort gab es so viele Mücken und große Spinnen!!! So etwas haben wir noch nicht gesehen.

Am nächsten Tag ging es dann weiter auf unserer Tour durch das Outback. Auf der gesamten Strecke gibt es so viele ausgetrocknete Salzseen, das war wirklich unglaublich! Leider gab es auch sehr viele tote Tiere am Straßenrand. Tote Kängurus, tote Rinder, tote Emus und wir haben auch nen totes Kamel gesehen… natürlich haben wir nicht nur tote Tiere gesehen..den einen Tag ist ein Känguru über die Straße gehüpft, dann haben wir eine Emu Familie gesehen und viele Echsen usw. Ne Arno! Viele Echsen! Eine davon und nen Vogel gibt es nicht mehr! :-) Benno ist aber der Meinung das die beide noch leben! Ja ja!! Bevor ich es vergesse…Enno hat jetzt mehrere Namen:

Enno, Arno, Benno, Ensbrett, Arne, Bello usw. :-)

So nun ging es weiter Richtung Ayers Rock. Man kann sich gar nicht vorstellen wie viele aggressive Fliegen es hier gibt. Die wollte immer ins Ohr, Auge oder irgendwo anders hin…total ätzend! Nachmittags in Yulara angekommen haben wir dann zur Abwechslung mal wieder ne Runde Rage gespielt. Lecker dazu gab es wieder Bier und Salt & Vinegar Chips. …oh man das Zeug haben wir wirklich den ganz Aufenthalt gegessen. Kurz danach ging es zum Ayers Rock. Das war wirklich super! Bis auf die Fliegen. Wir haben uns aber dazu entschlossen, den Berg nicht zu besteigen, da es die Aboriginies nicht möchten, da es ein heilger Berg für sie ist. Na ja trotzdem besteigen den Berg im Jahr mehr als 500.000 Menschen…was man davon halten soll, brauche ich euch ja nicht sagen. Gegen Abend haben wir uns dann so mit unserem Wohnmobil platziert, so dass wir den Sonnenuntergang am Ayers Rock gut mitverfolgen konnten. War schon beeindruckend!

Am nächsten morgen ging es dann zum Sonnenaufgang wieder zum Ayers Rock. War wieder schön, allerdings haben uns ein bisschen die übertrieben gut gelaunten Asiaten genervt! Kurze Zeit später ging es zu den Olgas, eine weitere Felsformation.

Gegen Mittag sind wir dann Richtung Alice Springs aufgebrochen. Nachmittags angekommen, mussten wir erstmal einkaufen gehen und uns wieder in unseren BIG 4 Park einbuchen. In Alice Springs war es jetzt schon so heiss (36 Grad) und das, obwohl gerade Frühlingsanfang war. Wir haben uns dann für drei Nächte auf dem Campingplatz eingebucht. Am nächsten Tag haben wir uns einen Desert Park angeschaut..ja dort sollte als laut unseren Reiseführer auch Koalas geben,,,gab es aber nicht! Na ja war trotzdem ok!  Abends haben wir dann mal wieder Karten gespielt.. so gegen 10 Uhr 30 kam dann ein Nachbar rüber und meinte, ob wir jetzt nicht mal reingehen könnten, da sie gerne schlafen würden…bla bla bla… am nächsten hat der Typ sich doch wirklich bei der Rezeption beschwert, obwohl wir wirklich nicht laut waren! Na ja war halt nen Arschloch! Die letzten beiden Tage haben wir uns dann noch mal richtig gut gehen lassen.. am Pool liegen und die Stadt anschauen.

So ihr Lieben! Arno und Sascha sind mittlerweile schon wieder im kalten BS und wir in schon wieder ein ganzes Stück weiter in Perth.

Perth ist wirklich eine schöne Stadt! Wir haben hier ein sehr nettes Hostel direkt am Scarborough Beach gefunden…man geht wirklich nur 4 Minuten zum tollen Strand. Die Leute im Hostel sind alles nett und am Anfang waren auch noch keine Deutschen da… mittlerweile sind einige dazu gekommen, allerdings ist das Hostel nicht ganz so groß, was dazu führt, dass man sich gar nicht wie in einem Hostel fühlt.

Gearbeitet haben wir übrigens auch schon…und jetzt kommts! Wir haben auf nen Rummel für 8 Tage gearbeitet… jeden Tag so zwischen 8 und 13 Stunden…Julia bei den lachenden Clowns und ich in der Schießbude…war ganz lustig und gutes Geld gab es dafür auch. Hier in Perth werden viele Arbeiter gesucht…das ist echt unglaublich! Den nächsten Job haben wir auch schon gefunden. Wir arbeiten jetzt beide in nem kleinen Eiscafe direkt am Strand..sehr leckeres Eis und nach der Arbeit können wir uns auch immer nen Eis mitnehmen… wir werden hier in Perth wahrscheinlich noch ne Weile bleiben. Die Anne, mit der wir zusammen in Brisbane das townhouse hatten, ist jetzt übrigens auch seit gestern bei uns in der Western Beach Lodge in Perth.

So das war es erstmal…ein laaaaanger Bericht! :-)

Gruß und bis demnächst!

Sascha und Julia

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Abgelegt unter: Allgemein

3 Kommentare»

  1. Aussiesu

    6. November 2007 | 10:15 Uhr

    Hi Ihr Zwei …
    habe heute erst eure Homepage entdeckt und schmökere nun bestimmt regelmäßig mit.

    Viel Spaß noch! Gruss Susanne (Culcairn) aus Morayfield, früher Hamburg.

  2. Lena

    30. October 2007 | 01:31 Uhr

    echt geiler Bericht! Superlustig geschrieben. Leider durfte ich die Saufgeschichten von Christian nicht auf unserer Seite veroeffentlichen. War ihm peinlich;-)
    Freuen uns schon, euch in Perth wiederzutreffen! Endlich wieder Circle, Juchuuuuu!

    Cheers,
    Lena

  3. Sascha

    12. October 2007 | 09:42 Uhr

    Juhu, endlich der Bericht!!!!
    Habt ihr fein gemacht, ich vermisse auch eigentlich gar nix, außer: Jule, warum durften wir nicht den Ayers Rock besteigen??? Weißte noch? Wegen Übergewicht!!!!! HAHAHA *schmeiß wech* Das war so lustich….

    Sehn uns ja heute abend aufm PC gelle? Freu mich!

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